Es gibt eine Fortsetzung.
Unsere (erste) vereinsoffene Kata-Werkstatt brachte viele interessierte Judoka zusammen, die mit sehr vielen Medaillenplätzen in den Wettbewerben der verschiedenen Landesverbände und zur Deutschen Kata-Meisterschaft (inklusive ID-Kata), guten Demonstrationen zur Graduierung und der Erfüllung persönlicher Ziele in kürzester Zeit glänzten (wir berichteten 26.06.26 JVB). Somit entschieden wir uns im Verein und gemeinsam mit Franz Edlinger, diese Serie fortzusetzen. Diese Begeisterung und die Erfolge stecken natürlich an, und unsere JVB-Kata-Beauftragte Astrid Machulik lieẞ es sich nicht nehmen, zum Auftakt dieser Reihe als Überraschungsreferentin mitzuwirken.
Unser Lehrgang ist erneut gut besucht, ausgebucht, und auch wenn nicht immer alle zu jedem Seminar dabei sein können, legten unsere Teilnehmenden aus Berlin und Brandenburg aus dem Jugend-, Senioren- und ID-Bereich im zweiten Seminar ihre persönlichen Ziele für sich selbst fest, trainierten und verfeinerten fleißig mit viel Spaß Nage-no-kata, Katame-no-kata, Kime-no-kata, Ju-no-kata oder/und Kodokan Goshinjutsu bei Franz, Uwe und Udo. Am Ende übten alle die Dai ichirui des Tandoku dosa aus Jigoro Kanos genialen und universellen Taiso-Kata Seiryoku zen’yo kokumin taiiko –eine der umfangreichsten Judo-Kata überhaupt.
Mal sehen, was wir gemeinsam daraus entwickeln. Vielleicht einen eigenen Wettbewerb für 2027 – anlässlich des 25. Jubiläums unseres Vereins zu dieser Taiso-Kata oder zu anderen relativ unbekannten Kata, zu denen es bisher noch keine bekannten Wettbewerbe gibt. Es bleibt also spannend.